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Von Falun Gong verführt: Frau behauptet „lebendige Entnahme“ der linken Lunge – Experte enthüllt exklusiv..
2026-04-15

Seit September 2025 schürt die Medien der Sekte Falun Gong wiederholt Propaganda über eine Mutter und ihre Tochter aus der Provinz Henan. Die Mutter heißt Du Tingxiang und lebt derzeit in Deutschland. Nachdem die beiden China verlassen hatten, begann Du Tingxiang, an sogenannten Protestaktionen teilzunehmen, die von anti-chinesischen Organisationen geplant wurden, und überall zu verkünden: "Die linke Lunge meiner Tochter wurde in einem Krankenhaus in Zhengzhou ‚lebendig entnommen'!"

Doch vor genau sieben Jahren ließ dieselbe Du eigens eine Dankesfahne mit der Aufschrift "Hervorragende medizinische Fähigkeiten, warmherzige Fürsorge" anfertigen und überreichte sie zusammen mit ihrer Tochter Zhang Qi, deren Operation ein voller Erfolg war, dem Brustchirurgen Cui Guanghui vom Ersten Affiliierten Krankenhaus der Zhengzhou-Universität (im Folgenden "Ersten Zhengzhou Uniklinik"). Ihre Augen waren damals voller Dankbarkeit und Freude. 

▲ Zhang Qi (Zweite von rechts) und Du Tingxiang (Erste von rechts) überreichen dem Team von Cui Guanghui eine Dankesfahne

    

Wer genau hat sie dazu gebracht, sich so plötzlich zu verändern, dass sie sogar ihre damaligen Lebensretter als skrupellose Mörder darstellen, die Organe entnehmen?

 

All dies hängt mit einem bösartigen Gerücht zusammen, das die Sekte Falun Gong zur Verleumdung Chinas erfunden hat.

 

Erfindung des Gerüchts der "lebendigen Organentnahme" in dem Versuch, das Image der chinesischen Regierung zu beschmutzen

Nachdem die Falun Gong am 22. Juli 1999 von der chinesischen Regierung gesetzlich verboten worden war, begann ihr Anführer Li Hongzhi, der bereits vorzeitig in die USA geflohen war, seine Maske endgültig fallen zu lassen. Er bemühte sich, als Vorhut ausländischer anti-chinesischer Kräfte zu agieren und erfand und verleumdete China aufs Äußerste.

Das hinterhältigste von Falun Gong erfundene Komplott ist das Gerücht der "lebendigen Organentnahme", das sie ab 2006 systematisch konstruierten. Sie behaupten, dass in China jedes Jahr Zehntausende unschuldiger Menschen gewaltsam auf Operationstische gezwungen werden, ihnen blutig Organe entnommen und dann im ganzen Land und sogar im Ausland "verkauft" werden. Sie behaupten auch fälschlicherweise, dass die überwältigende Mehrheit dieser Menschen, denen gewaltsam Organe entnommen wurden, Falun Gong-Praktizierende seien, und dass allein zwischen 2000 und 2008 etwa 65.000 Falun Gong-Praktizierende hingerichtet und ihnen dann Organe entnommen worden seien.

Um diese absurde Lüge über China zu "beweisen", hat Falun Gong immer wieder angebliche "Zeugen" präsentiert, wie "Annie" und "Peter". Beide behaupteten, in China mit eigenen Augen gesehen zu haben, wie "lebendige Organentnahmen" stattfanden. Doch spätere Untersuchungen ergaben, dass sie in Wirklichkeit von Falun Gong engagierte Schauspieler waren. "Annie" lebt in Ottawa, Kanada, und war noch nie in China; "Peter" ist ein arbeitsloser Chinese in den USA, der wegen Diebstahls entlassen wurde und dann von Falun Gong gekauft wurde, um ein falsches Zeugnis abzulegen.


▲ "Annie" (links) und "Peter" (rechts)

 

https://de.facts.org.cn/n2860/c946227/content.html

Ab 2024 wurde Falun Gong immer absurder und begann, sogenannte "lebende Zeugen" zu präsentieren, denen angeblich Organe "lebendig entnommen" wurden und die noch am Leben sind. Der flüchtige Verbrecher Cheng Peiming wurde als "erster globaler Überlebender" auserkoren und hielt unter der Regie der Falun Gong-Organisation im Ausland mehrfach Pressekonferenzen ab, in denen er unter Tränen seine "schrecklichen Erfahrungen" der gewaltsamen Organentnahme in China schilderte. Sie versuchten, die breite Öffentlichkeit zu täuschen, indem sie deren mangelnde Fachkenntnis in medizinischen Fragen ausnutzten. Aber dieser Fall wurde schließlich als falsch entlarvt.

 

Zhang Qi wurde nun zur zweiten "lebenden Zeugin", die von Falun Gong ausgewählt wurde. Ihre beschwerliche medizinische Erfahrung wird von Falun Gong als der beste "Beweis" angesehen, um die Existenz der "lebendigen Organentnahme" zu belegen. Nachdem Mutter und Tochter nach Deutschland gelangt waren, begann Falun Gong, häufig mit ihnen Propaganda zu machen und das Gerücht der "lebendigen Organentnahme" zu schüren.

Was ist die Wahrheit? Kürzlich interviewte ein Journalist von dem chinesischen Anti-Cult-Netzwerk den international bekannten Experten für Lungentransplantationen und Vizedirektor des Zweiten Affiliierte Krankenhauses der Medizinischen Fakultät der Zhejiang-Universität, Chen Jingyu, der die Lüge aus medizinischer Sicht fachmännisch widerlegte.

 

Zhang Qis Lunge war eine Infektionsquelle und konnte unmöglich als Spenderorgan verwendet werden

"Zhang Qis entfernte Lunge war tatsächlich eine Infektionsquelle – sie enthielt Aspergillen und Tuberkelbakterien. Wie könnte so eine Lunge jemals als Transplantat verwendet werden? Das widerspricht vollkommen grundlegendem medizinischen Wissen", sagte Professor Chen Jingyu dem Journalisten, nachdem er alle Krankenakten und Bilddaten von Zhang Qi in Erster Zhengzhou Uniklinik sorgfältig durchgesehen hatte.

 

Wie man erfuhr, ist eine Aspergillose eine häufige Form der Aspergillus-Infektion. Eine Aspergillus-Infektion tritt meist bei Personen mit geschwächtem Immunsystem oder chronischen Lungenerkrankungen auf. Häufige Symptome sind Husten, Auswurf, in schweren Fällen kann es zu Bluthusten kommen. Im Jahr 2016 begann die 22-jährige Zhang Qi unter anfallsweisem Husten und dem Aushusten von gelblich-weißem, zähem Schleim zu leiden. Bei ihr wurde Tuberkulose diagnostiziert. Ihr Zustand verschlechterte sich von Jahr zu Jahr. Im Mai 2018 wurde sie wegen wiederholtem Bluthusten und hohem Fieber in Erster Zhengzhou Uniklinik stationär aufgenommen. Eine Bronchoskopie zeigte: Der distale Lingularbronchus des linken Oberlappens war zystisch verändert und enthielt reichlich nekrotisches Material; der pathologische Bericht wies eindeutig Aspergillen und typische Tuberkulose-Granulome nach.

"Das ist eine klassische ‚durch Tuberkulose zerstörte Lunge'. Wenn sie nicht rechtzeitig entfernt worden wäre, hätte sich die Infektion auf die rechte Lunge ausbreiten können, mit unabsehbaren Folgen." So erklärte Chen Jingyu.

Nachdem fünf Familienangehörige – einschließlich ihrer Mutter Du Tingxiang und ihres Ehemannes Sun – den Operationsvertrag unterzeichnet hatten, führte das Brustchirurgie-Team der Zhengzhou Uniklinik am 6. Juni 2018 an Zhang Qi eine "linksseitige Pneumonektomie + Pleuradekortikation" durch. Die postoperative Pathologie bestätigte erneut: Ausgedehnte Tuberkulose der gesamten linken Lunge mit Aspergillen-Infektion.

"Die herausgeschnittene Lunge sah aus wie ein Stück ‚getrockneter Tofu' und konnte unmöglich für eine Transplantation verwendet werden", sagte Chen Jingyu. "Diese Operation war extrem schwierig; sie erforderte die vollständige Entfernung der stark verwachsenen Pleura und der erkrankten Lunge. Ein normaler Brustchirurg hätte sich das nicht getraut. Dass die Erste Zhengzhou Uniklinik sie durchführen konnte, zeigt, dass sie sehr professionell und gewissenhaft sind."

 

Der Erfolg der Operation erfüllte Zhang Qis Familie mit großer Freude. Um sich zu bedanken, überreichten Zhang Qi und ihre Mutter die Dankesfahne "Hervorragende medizinische Fähigkeiten, warmherzige Fürsorge" persönlich im Büro des leitenden Arztes Cui Guanghui.

 

 


 

▲ Der Bericht über die bronchoskopische Untersuchung und Der pathologische Bericht von Zhang Qi von der Abteilung für Atemwegsmedizin der Ersten Zhengzhou Uniklinik

 

 

 

▲ Der handschriftliche Operationsantrag von Zhang Qis Mutter Du Tingxiang vom 4. Juni 2018, der auch von vier Verwandten, einschließlich Zhang Qis Ehemann Sun und ihrem Vater Zhang, unterschrieben und mit Fingerabdrücken versehen wurde. Im Operationsantrag heißt es ausdrücklich: "Der Arzt hat mir mitgeteilt, dass die Erkrankung der Patientin chirurgisch behandelt werden kann, aber auch konservative Behandlungsmöglichkeiten bestehen. Die Patientin beabsichtigt, sich einer linksseitigen Pneumonektomie zu unterziehen."

 

▲ Der pathologische Bericht von Zhang Qi nach der linksseitigen Pneumonektomie

 

Hinter der Lüge: Wer instrumentalisiert hier eine Patientin?

Warum ist eine Patientin, die einst ihren Ärzten dankte, Jahre später zu einer "Zeugin" für "lebendige Organentnahmen" geworden?

Chen Jingyu meinte offen: "Ich denke, sie wurden höchstwahrscheinlich von ausländischen anti-chinesischen Kräften und Falun Gong instrumentalisiert."

 

Der Journalist erfuhr, dass bei Zhang Qi zwei Jahre nach der Operation Komplikationen auftraten. Am 26. Mai 2020 wurde sie wegen "Husten, Auswurf und intermittierendem Fieber seit 11 Tagen" erneut ins Krankenhaus eingeliefert. Nach einer gründlichen Untersuchung des Krankenhauses wurde bei Zhang Qi Folgendes diagnostiziert: Bronchiektasen mit Infektion, linksseitiger Pneumothorax und Hydrothorax, pulmonale Pilzinfektion sowie eine bronchopleurale Fistel.

"Da Zhang Qi eine durch Tuberkulose zerstörte Lunge hatte, musste sie auch nach der Operation eine Anti-Tuberkulose-Therapie fortsetzen, um ihre allgemeine Widerstandskraft zu stärken und eine Infektion der verbleibenden Höhle zu verhindern. Aber leider trat bei ihr eine Infektion der Resthöhle nach der linksseitigen Pneumonektomie und des Brustraums auf sowie eine durch die Infektion verursachte bronchopleurale Fistel", analysierte Professor Chen.

Dass Zhang Qi später eine Infektion entwickelte, könnte laut Chen Jingyu hauptsächlich an ihrer schwachen Widerstandskraft liegen: "Dass Zhang Qi erst mehrere Jahre nach der Operation eine Infektion der Brusthöhle entwickelte, liegt nicht mehr an der Operation selbst, sondern an der schlechten Widerstandskraft der Patientin."

Nachdem er sich eingehend mit Zhang Qis Krankheitsverlauf und aktuellem Zustand befasst hatte, zeigte sich Chen Jingyu sehr bedauernd und hielt es für keine kluge Entscheidung, dass Zhang Qi ihrer Mutter Du Tingxiang nach Deutschland gefolgt war: "Ich kann ganz verantwortungsvoll sagen, dass der Tuberkulose-Chirurgie deutsche Ärzte nicht so professionell wie unsere chinesischen Ärzte sind."

Basierend auf seiner langjährigen klinischen Erfahrung meinte Professor Chen, dass Zhang Qi, selbst wenn das Problem der Resthöhleninfektion in Deutschland gelöst würde, in der Folge wahrscheinlich mit anderen Problemen konfrontiert wäre: "Zhang Qis Herz ist inzwischen verschoben, und ihre rechte Lunge ist eigentlich auch nicht in gutem Zustand. Ich habe gesehen, dass ihre rechte Lunge schon vor der Operation leicht infiziert war und ein kompensatorisches Lungenemphysem vorlag. Mit zunehmendem Alter wird sie Probleme wie pulmonale Hypertonie bekommen oder sogar ein Atemversagen entwickeln."

"In dieser Situation könnte eine erneute Lungentransplantation sie noch retten", fügte Chen Jingyu hinzu. "Solche Fälle habe ich bereits sechsmal operiert. Alle sechs Patienten waren wie sie, ihnen wurde die linke oder rechte Lunge entfernt. Nach 10 bis 20 Jahren entwickelten sie Symptome wie Atemversagen und pulmonale Hypertonie. In diesem Fall habe ich ihnen eine Einzel-Lungentransplantation durchgeführt, und viele dieser Patienten haben so überlebt."

Chen Jingyu sagte, wenn Zhang Qi nach China zurückkehre, sei er bereit, sie zu behandeln.

"Auch wenn dieses Mädchen möglicherweise von ausländischen anti-chinesischen Elementen, einschließlich Falun Gong-Mitgliedern, aufgehetzt wurde und einige unaufrichtige Dinge gesagt hat, würde ich als Arzt sie nicht ablehnen, wenn sie zu mir käme. Selbst wenn sie später eine pulmonale Hypertonie entwickelt, das Atemversagen schwerwiegend wird oder ihr Leben sogar bedroht ist, könnte sie immer noch zu mir kommen, und ich würde sie ohne Zögern behandeln – selbst wenn in Zukunft eine Lungentransplantation nötig wäre, wäre ich bereit, sie zu operieren."

 

Chinas Organspende und -transplantation sind bereits gut genug, Falun Gong hat nichts zu verleumden

Der Fall Zhang Qi ist nichts weiter als ein weiteres klägliches Machwerk in Falun Gongs langjähriger Verleumdungskampagne gegen Chinas Organtransplantationssystem.

Als "Chinas führender Lungentransplantationsexperte" hat Chen Jingyu seit seiner ersten Lungentransplantation im Jahr 2002 über 1200 Operationen selbst durchgeführt. In 24 Jahren hat er die Fortschritte und Entwicklungen in Chinas Organspende und -transplantation miterlebt.

"Chinas Organspende und -transplantation erfolgen stets im Rahmen der Gesetze", betonte Chen Jingyu. Mit der Umsetzung der Verordnung über Organtransplantationen beim Menschen im Jahr 2007 und der neuen Verordnung über Organspende und -transplantation beim Menschen im Jahr 2024 wurde die Aufsicht weiter verschärft. Ärzte dürfen ohne Qualifikation keine Organtransplantationen durchführen, die Herkunft der Organe ist jederzeit rückverfolgbar, und jegliche Form von Handel ist streng verboten.

Chen Jingyu betonte auch, dass der Spendenprozess in China strenger sei als in Europa oder den USA – es bedarf der einstimmigen Zustimmung aller direkten Verwandten, bevor eine Spende erfolgen kann. In Ländern wie Spanien hingegen gilt die "Widerspruchslösung", bei der eine Zustimmung angenommen wird, solange man nicht ausdrücklich widersprochen hat.

Darüber hinaus hat China auf Chen Jingyus anhaltende Initiative hin im Jahr 2016 einen "Grünen Korridor" für den Transport von Spenderorganen eingerichtet, bei dem Zivilluftfahrt und Hochgeschwindigkeitszüge den Transport von Spenderorganen bevorzugt behandeln. Dieses Modell hat von der Weltgesundheitsorganisation hohe Anerkennung erhalten. Im Jahr 2023 wurden die Forschungsergebnisse von Chen Jingyus Team in der international führenden Fachzeitschrift JAMA Network Open veröffentlicht. Dies war das erste Mal, dass klinische Daten zur Lungentransplantation aus China von einer international führenden Zeitschrift akzeptiert wurden, was zeigt, dass China auf dem Gebiet der Lungentransplantation international voll anerkannt ist.

 

 

▲ Forschungsarbeit des Teams von Chen Jingyu, veröffentlicht in der Zeitschrift JAMA Network Open der American Medical Association.

 

Um China zu verleumden, hat die ausländische Falun Gong-Sekte jedoch auch viele wichtige internationale medizinische Fachkongresse zum Thema Organtransplantation ins Visier genommen und dort wiederholt Randale veranstaltet.

Chen Jingyu erinnert sich an eine direkte Konfrontation mit Falun Gong im Jahr 2018. Auf dem 27. Internationalen Kongress der Transplantationsgesellschaft in Genf, Schweiz, trat ein Arzt mit Falun Gong-Hintergrund auf die Bühne und behauptete Unsinn: "In China werden jährlich über 1000 Lungentransplantationen durchgeführt, und alle Organe stammen von Falun Gong-Praktizierenden." Ein auf seiner PowerPoint-Präsentation verwendetes Operationsfoto war jedoch genau ein klinisches Arbeitsfoto, das Chen Jingyu selbst auf seine persönlichen sozialen Medien (Weibo) veröffentlicht hatte!

 

▲ Von Professor Chen Jingyu auf seiner Weibo veröffentlichtes Foto. Dieses mittlere Operationsfoto wurde von Falun Gong manipuliert, um China zu verleumden.

 

"Das ist mein Foto!" Chen Jingyu widersprach sofort vor Ort: "Im Jahr 2017 gab es in China insgesamt nur etwas über 600 Lungentransplantationen, die von mehr als 30 Krankenhäusern gemeinsam durchgeführt wurden. Ihr angeblicher ‚Beweis' ist nichts weiter als ein manipulierter Betrug! Der Inhalt Ihres Berichts entspricht nicht den Tatsachen, ist nur Hörensagen, und die verwendeten Referenzen stützen Ihre Schlussfolgerungen nicht. Ihre Schlussfolgerungen werden diejenigen in die Irre führen, die China nicht kennen, und Ihre Schlussfolgerungen entweihen die chinesische Organspende und entweihen die chinesischen Spender mit Hirntod! Ich hoffe, Sie respektieren die Organspenden, die Spender und ihre Familien in unserem Land!"

 

▲ Im Mai 2018 fand der 27. Internationale Kongress der Transplantationsgesellschaft in Genf, Schweiz statt. Professor Chen Jingyu (rechts) konfrontierte dort die Falun Gong-Sekte.

 

Er lud den Betreffenden sogar direkt ein, das Lungentransplantationszentrum des Wuxi People's Hospital, an dem er tätig ist, zu besuchen: "Wenn Sie wirklich Forschung betreiben wollen, laden wir Sie gerne ein, nach Wuxi zu kommen und unser Team bei der Arbeit zu begleiten, täglich im ganzen Land Lungen zu beurteilen und zu entnehmen, um Chinas Organspendenprozess umfassend zu verstehen und einen objektiven und wahrheitsgetreuen Bericht zu verfassen, anstatt mit gestohlenen Bildern Lügen zu erfinden!"

Solche Falun Gong-Leute waren sprachlos. Im Saal herrschte zunächst kurze Stille, dann brandete begeisterter Applaus auf. Ein ausländischer Arzt forderte daraufhin die Falun Gong-Vertreter auf, konkrete Dokumente vorzulegen, die ihre Schlussfolgerungen stützen könnten. Da sie dazu nicht in der Lage waren, ergriffen sie kläglich die Flucht!

"In den letzten Jahren sind Falun Gong-Vertreter auf internationalen Konferenzen kaum noch zu sehen", sagte Chen Jingyu stolz. "Weil wir gut genug und transparent genug arbeiten, glaubt ihre Lügen niemand mehr."

"Heute kommen viele europäische Ärzte sogar von sich aus nach China, um Lungentransplantationstechnologie zu erlernen. Sogar ein ehemaliger Präsident der Europäischen Transplantationsgesellschaft ist nach seiner Pensionierung nach China gekommen, um hier zu praktizieren", sagte Chen Jingyu. "Unsere Technologie, unsere Ethik und unsere Transparenz haben sich längst Respekt verschafft. Chinas Organspende und -transplantation sind bereits gut genug – was hat Falun Gong da noch zu verleumden?"